Tatsächlicher Stundenablauf

TATSÄCHLICHER STUNDENABLAUF

Kurzskizze bearbeiteter Themen / Anliegen / Fälle, dazu jeweils:

  • Problemanalyse inkl. Aufrechterhaltende funktional-systemische Bedingungen
  • Erarbeitete Ziele, Schlussfolgerungen und Lösungen

Besondere Beobachtungen / Abläufe (z.B. typischer Muster, „Bienenprobleme“, Beziehung? Motivation? etc…

+/-Daten für die Gesamtplanung (Ressourcen, Stärken, positive Kompetenzen vs. Weiter Lernziele)

Sonstiges (z. B. Feedback – Informationen, verwendete Hilfsmittel / Medien etc.)

ERLEDIGUNGEN BIS ZUM NÄCHSTEN MAL

Hausaufgaben für Supervisanden und für den Supervisor

evtl. geplanten Themen für die nächste Sitzung

ZIELE UND KENNZEICHNEN DER SELBSTMANAGEMENT

Eigenständig und eigenverantwortlich tätige Verhaltenstherapeut.

  • Fähigkeit zu fachlich korrekter Therapiedurchführung nach den aktuellen Regeln der Zunft.
  • Sensibilität für persönliche Einflüsse auf die Therapie sowie die Fähigkeit, mit diesen Einflüssen adäquat umzugehen
  • Fertigkeit zum Registrieren von System – bzw. Kontexteinflüssen und zur Schaffung günstiger Rahmenbedingungen für die Arbeit
  • Bereitschaft zur Kooperation mit Kolleginnen und Kollegen
  • Offenheit für positives wie negatives – Feedback bei späterer Fallarbeit
  • Selbstreflexives Arbeiten
  • Motivation zu lebenslanger Weiterentwicklung (ohne Perfektionismus – Syndrom)
  • Sensibilität für die Notwendigkeit zu Kollegialem Austausch, Supervision, Intervision, Falldiskussionen auch später